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Ernstthal

Heimatfest 325 Jahre Ernstthal
Geschichte
Einiges über Karl May
Gaststätten
Bildergalerie

Ein Link zu einer sehr schönen Website über Hohenstein-Ernstthal



Heimatfest 325 Jahre Ernstthal


Zeittafel zur Geschichte der Stadt Ernstthal

1679 Außerhalb Hohensteins wurde vom Handelsherr Jacob Simon ein Waldhaus am "oberen Haynholz" errichtet.
1680 Aufgrund einer Pestepedemie erhält sein Sohn Johann Simon Zutrittsverbot nach Hohenstein. Daraufhin kauft er in den östlichen Wäldern von Hohenstein größere Baugrundstücke, um diese wieder zu verkaufen. Die Herren Christian Ernst und August Ernst von Schönburg unterstützten ihn beim Bau der Siedlung "an den Waldplätzen".

1687 Die Baustadt, welche auch "Neuhohenstein" genannt wurde, taufte man auf den Namen Ernstthal. Es erfolgte die Grundsteinlegung für eine Kirche.
1689 Diese Kirche wird auf den Namen "St. Trinitatis" geweiht.
1694 Ernstthal erhält das Marktrecht.
1695 Ernstthal erhält seine erste Schule im heute noch existierenden Kantorat.
1711 Eine Fleischerinnung gründet sich in Ernstthal.
1735 Einer der ersten Vereine Ernstthal ist die Beerdigungsgesellschaft "Memento mori".
1735 Die Strumpfwirker erhalten den Innungsbrief.
1815 Um diese Zeit leben rund 2000 Einwohner in 260 Häusern Ernstthals.
1820 Die "Lügenschmiede" wird gebaut.
1822 Auf Ernstthaler Flur beginnt man mit dem Steinkohlenbergbau.
1838 Die Kirche St. Trinitatis erhält für 2643 Taler einen Turmanbau.
1842 Der Schriftsteller Karl May wird am 25. Februar geboren.
1856 Die Ernstthaler Freiwillige Feuerwehr und der Sportverein Ernstthal gründen sich im Neustädter Schützenhaus.
1886 Es erfolgt der Abriß des alten Ernstthaler Rathaus, in welchem auch die Gaststätte "Zur Tanne" zu finden war.
1896 Die Ernstthaler errichten ein Denkmal für König Albert von Sachsen.
1898 Ernstthal und Hohenstein feiern ihre Vereinigung - Hohenstein-Ernstthal. Das heute bekannte Stadtwappen entsteht.
1905 Anstelle der alten Rektoratsschule entsteht die Pestalozzischule.
1910 Mit der Schließung von St. Lampertus findet der Bergbau in Ernstthal sein Ende.

1911 Der Erzgebirgsverein errichtet das Berggasthaus. In diesem Jahr findet ebenfalls das erste Bergfest statt.
1913 Ernstthal erhält einen neuen Friedhof an der Lindenstraße.
1921 -
1923
Die als "Vinora" bekannte Firma ETAM baut an der Dresdner Straße eine Strumpfwirkerei.
1946 -
1948
Eine Weberei - später VEB MALITEX, jetzt Kaufland - wird vom Fabrikant Reichel gebaut.
1977 Zu Pfingsten gründen wir die bekannte und erfolgreiche Freizeit-Fußballmannschaft "Goldelf Ernstthal".
1978 -
1984
An der Sonnenstraße entsteht ein Wohngebiet.
1980 Die Wilhelm-Pieck-Oberschule - heute Herderschule - wird eröffnet.
1985 Im Geburtshaus des Schöpfers von Winnetou und Old Shatterhand entsteht das Karl-May-Museum.
1990 Es werden weitere Wohngebiete an der Scheerwiese, am Logenberg, im Fuchsgrund und am Hasenhügel gebaut.
1998 Das 100jährige Jubiläum der Vereinigung wird im Juni mit einer Festwoche begangen.
1999 An der Oststraße wird das neue Feuerwehr-Gerätehaus feierlich übergeben. Der Wehrleiter ist unser Freund und Goldelf-Mitglied Manfred Dietz.
2001 Gegenüber des Museum entsteht die "Karl-May-Begegnungsstätte".
2005 Wir unterstützen in verschiedenen Bereichen das Heimatfest "100 Jahre Ernstthal".

Weitere Hinweise zur Stadtgeschichte finden Sie HIER.

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